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Dortmund


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Basisdaten

Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Kreisfreie Stadt
Höhe: 76 m ü. NN
Fläche: 280,31 km²
Einwohner: 586.909 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 2094 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 44135–44388 (alt: 4600)
Kfz-Kennzeichen: DO
Stadtgliederung: 12 Stadtbezirke

Adresse der Stadtverwaltung:
Friedensplatz 1
44122 Dortmund
Oberbürgermeister: Gerhard Langemeyer (SPD)

Geschichte

Stadtgeschichte

Erste Erwähnung Dortmunds im Heberegister des Klosters Werden gemeinsam mit den heutigen Vororten Wambel, Kirchlinde, Dorstfeld, Oespel und Bövinghausen Erste Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet reichen bis in die Bronzezeit zurück. Dortmund wurde um 880 bis 885 das erste Mal als „Throtmanni“ (altsächsisch für „Schlundberg“) erwähnt. 990 findet sich die Ersterwähnung der Dortmunder Marktrechte. Im 11. Jahrhundert wurde der Legende nach Reinoldus der Schutzpatron der Stadt. 1152 fand in Dortmund ein Hoftag unter König Friedrich Barbarossa, dem späteren Kaiser statt. Im Jahr 1293 wurde der Stadt das Braurecht verliehen. 1389 überstand Dortmund die Große Dortmunder Fehde gegen den Grafen von der Mark und den Erzbischof von Köln sowie deren Verbündete. Im Grundriss der Hansestadt spielt der Hellweg als Handelsstraße eine besondere Rolle. Infolge des Dreißigjährigen Kriegs verlor Dortmund sehr an Bedeutung. Die Einwohnerzahl Dortmunds sank bis zum Jahre 1793 auf 4500 Einwohner. Bis 1802 war das zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis gehörende Dortmund Freie Reichsstadt, danach kam die Stadt als Exklave zum Fürstentum Oranien-Nassau. 1806 wurde Dortmund als Teil des französischen Großherzogtums Berg Präfektur des Ruhrdepartements. Nach dem preußischen Sieg über Napoleon fiel Dortmund 1815 schließlich an die preußische Provinz Westfalen. Hier wurde Dortmund 1817 Sitz eines Landkreises innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg, aus dem Dortmund 1875 als Immediatstadt (Stadtkreis) ausschied. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann durch die Kohlenförderung und Stahlverarbeitung der erneute Aufstieg Dortmunds und der Wandel zu einer Industriestadt. Seit der Eröffnung der Cöln-Mindener Eisenbahn im Jahr 1847 wurde Dortmund zu einem wichtigen Verkehrsknoten im Ruhrgebiet. Einen weiteren bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leistete 1899 die Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals und damit des Hafens. Bereits 1905 begann mit der Eingliederung von Körne eine Welle von Eingemeindungen, die mit dem Gesetz über die kommunale Neuordnung des Ruhrgebiets von 1928 ihren Höhepunkt mit der Eingemeindung der Stadt Hörde (die bereits 1340 Stadtrechte erhielt) erreichte. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt mitsamt ihrer historischen Kirchen stark zerstört. 98 % der innerstädtischen Besiedlungsflächen lagen in Trümmern. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde zunächst erwogen, die Innenstadt nicht wieder aufzubauen. Der Wiederaufbau ging insgesamt gesehen aber so schnell voran, dass 1950 der 500.000ste Einwohner geboren wurde.

Ortsname

Dortmund wurde um das Jahr 882 erstmals im Werdener Urbar, dem Heberegister des Klosters Werden namentlich erwähnt. Der knappe, lateinische Eintrag lautet: „In throtmanni liber homo arnold[us] viii den[arios] nob[is] soluit [solvit].“ (deutsch: „In Throtmanni zahlt uns der freie Mann Arnold 8 Pfennige.“) Aus den folgenden Jahren sind verschiedene Schreibungen des Ortes belegt, die aber alle auf denselben Lautstamm zurückzuführen sind. Die Verwendung der einzelnen Bezeichnungen erscheint dabei willkürlich. 1152 und damit ein Jahr nach seinem Aufenthalt in Dortmund stellte Kaiser Friedrich Barbarossa dem Kölner Erzbischof Arnold II. von Wied eine Urkunde aus, die die lateinische Bezeichnung „in burgo Tremonia“ (deutsch: „in der Stadt Tremonia“) enthält. Von diesem Zeitpunkt an findet sich in den lateinischen Quellen nur noch die Bezeichnung Tremonia und es wird vermutet, dass dies auf eine Anordnung Friedrich Barbarossas zurückgeht. Auf Tremonia geht auch die altfranzösische Bezeichnung Trémoigne (auch Tremogne) und Trimoniaborg in norwegischen Karlsepen zurück. Erst als im 14. Jahrhundert wieder deutsche Quellen aufkamen, finden sich auch wieder sprachlich weiterentwickelte Formen des ursprünglichen Namens wie Dirtmunde (1241), Dortmundhe (1268) oder Dorpmunde (1320). Die heutige Namensform ist erstmals für 1222 als Dortmunde nachweisbar. Diese Formen wurde dann im westfälischen Platt zu Düörpm verkürzt. Da für das Westfälische keine normierten Rechtschreibregeln existieren, findet man zum Teil auch die Schreibungen Düöpm, Döäpm, Döärpm, Do¨pm oder Düärtm. Da das Platt aber allmählich aus der Alltagskultur verschwindet, wird diese Bezeichnung nur noch äußerst selten verwendet. Die lateinische Bezeichnung Tremonia trifft man hingegen noch häufiger an (beispielsweise in Form des Tremoniaparks, der Image-Zeitschrift der Stadt tremonia nova oder dem Saal Tremonia als Sitzungsort des Ältestensrats im Dortmunder Rathaus). Über die genaue Bedeutung des Ortsnamens existieren heute verschiedene Theorien. Eine auf Hermann Jellinghaus zurückgehende Interpretation nimmt als Stammform Throtmanni an und deutet dies als Zusammensetzung aus altsächsisch *throt (deutsch: Kehle/Gurgel; vergleiche germanisch *throt, althochdeutsch drozza, altenglisch throtu guttur und englisch throat) und manni, menni für einen Gewässernamen (vergleiche germanisch *moin in Moenum, Moyne, eventuell auch altirisch môin (deutsch: Sumpf) und lateinisch manâre (deutsch: fließen, strömen)), womit sich die Bedeutung Kehl-/Gurgelbach/Siedlung am gurgelnden Gewässer ergeben würde. Jürgen Udolph hingegen führt den Namen auf Throtmande zurück. Den ersten Teil Throt- deutet er ebenfalls als altsächsisch in der Bedeutung Kehle/Gurgel/Schlund, den zweite Teil mande als Nebenform des lateinischen Worts mons (deutsch: Berg). Demnach hieße Dortmund so viel wie Berg mit einem tiefen Einschnitt/Schlundberg. Beide Interpretationen schließen auf die Beschreibung besonderer geografischer Gegebenheiten, die heute aber aufgrund der Bebauung nicht mehr nachvollziehbar sind. Die Bezeichnung Tremonia leitet sich nicht direkt aus diesem Wortstamm ab. Man vermutet, dass bei Verwendung dieser Bezeichnung der gute phonetische Klang und der aus volksetymologischer Perspektive vorhandene Sinngehalt eine Rolle spielten. Der Name würde sich dann aus den Wörtern tres oder tria (deutsch: drei) und moenia (deutsch: Mauer) zusammensetzen und soviel wie Dreimauernstadt bedeuten. Nicht nachvollziehbar ist dabei aber, inwieweit damit tatsächlich auf eine dreifache Ummauerung der Stadt angespielt wird. Auch die Namensform Throtmanni unterlag volksetymologischen Deutungen. So verweisen Chronisten des Spätmittelalters auf zwei Dörfer, das alde und das neue Dorp, die beide bei einer Burg Munda gelegen haben sollen und den Siedlungskern der Stadt Dortmund darstellen. Diese sächsische Burg sei durch die Römer (oder auch die Franken) belagert und erobert worden. Vom römischen Schlachtruf „trucide, trucide“ (deutsch: „Metzelt sie nieder, metzelt sie nieder“) hätten die Sachsen in Ermangelung von Lateinkenntnissen nur trutz oder trot verstanden und daraufhin zunächst die Römer und später den Ort selbst spöttisch als Trotmanni (Trutzmänner) bezeichnet.

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